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ZUM STÜCK.

Drei Män­ner im Anzug auf einem Floss im Oze­an.
Drei Frau­en im Anzug auf einem Floss im Oze­an.
Gleich zu Beginn mer­ken sie, dass nichts mehr zu Essen vor­han­den ist. Es wird dar­über ein Rei­gen eröff­net, wer von den drei­en geges­sen wer­den soll… Sła­wo­mir Mrożeks Stück ist aktu­el­ler denn je. Er kar­ri­kiert in «Auf hoher See» die popu­lis­ti­sche Argu­men­ta­ti­on und Sicht­wei­se. Lügen und Phra­sen wer­den erkenn­bar, mit denen Men­schen dazu gebracht wer­den, sich sel­ber auf­zu­ge­ben oder zu opfern. Ein Ein­ak­ter, zwei­mal nach­ein­an­der auf­ge­führt. Ein­mal in weib­li­cher und ein­mal in männ­li­cher Beset­zung. Garan­tiert zwei­mal gros­ses Thea­ter in schau­spie­le­ri­scher Höchst­form.

ENSEMBLE.

HauptdarstellerInnen.

Stephanie Signer

Stephanie Signer

Die Dicke

Gebo­ren 1972, in Deutsch­land und in der Schweiz auf­ge­wach­sen. Nach der Matu­ra folg­ten eine Schau­spiel­aus­bil­dung in Mün­chen und am Her­bert Berg­hof Stu­dio in New York. Zu sehen war sie schon auf ver­schie­de­nen Büh­nen in Deutsch­land, USA und Schweiz, unter ande­rem im Musi­cal «Die schwar­zen Brü­der». Sie spiel­te in TV-Seri­en wie «Mari­en­hof» und arbei­te­te als Mode­ra­to­rin beim SH Fern­se­hen. Dem SHpek­ta­kel Publi­kum ist sie seit 2002 aus zahl­rei­chen Pro­duk­tio­nen bekannt. Regel­mäs­sig wech­selt sie die Büh­ne mit dem Regie­stuhl und insze­niert mit Begeis­te­rung Thea­ter­stü­cke. Die zwei­fa­che Mut­ter stu­diert zur Zeit auch an der Uni Zürich Theo­lo­gie und Erzie­hungs­wis­sen­schaft.
www.stephaniesigner.com

Gabriela Leutwiler

Gabriela Leutwiler

Die Mittlere

In Zürich gebo­ren, Schau­spiel­aus­bil­dung in Zürich mit dem Abschluss 1992 in Mün­chen. Seit­dem arbei­tet sie als freie Schau­spie­le­rin an zahl­rei­chen Thea­tern, u.a. für Pro­duk­tio­nen im Bern­hard, Hecht­platz Thea­ter Zürich, Tur­bi­nen Thea­ter Lang­nau a. Albis, Thea­ter am Gleis Win­ter­thur, Kam­mer­spie­le Seeb, in diver­sen Tour­nee­thea­tern und in Pro­duk­tio­nen mit dem eigens gegrün­de­ten thea­ter nuri. Seit 2001 ist sie SRF-Spre­che­rin für die Tages­schau, 10vor10, DOK und 3 SAT. Sie ver­leiht ihre Stim­me regel­mäs­sig in Hör­spie­len wie «Papa Moll», «Glo­bi­ne» und in Pro­duk­tio­nen der Chin­der­wält Prat­teln. Zudem arbei­tet sie als Sprech­coach. In «Auf hoher See» gibt Gabrie­la Leut­wi­ler ihr SHpek­ta­kel-Debut.
www.gabriela-leutwiler.net

Simona Sbaffi

Simona Sbaffi

Die Dünne

Gebo­ren 1970 in Neuhausen/Rheinfall, auf­ge­wach­sen in Schaff­hau­sen. Sie absol­vier­te in Wien das Max-Rein­hardt-Semi­nar und ver­brach­te meh­re­re Jah­re als Ensem­ble­mit­glied und zwei Jah­re als Gast am Wie­ner Burg­thea­ter, bevor sie sich einer Kar­rie­re als freie Schau­spie­le­rin zuwand­te. Seit­her spielt sie in Film und Fern­se­hen (u.a. «Die Rosen­züch­te­rin», «Süs­sig­kei­ten») und in frei­en Thea­ter­pro­duk­tio­nen in Öster­reich und Deutsch­land. Sie nahm eini­ge Hör­spie­le auf und war inter­na­tio­nal auch schon in eige­nen Per­for­man­ces zu sehen. Mit ihrem ers­ten Thea­ter­en­ga­ge­ment in Schaff­hau­sen kehrt sie nun zu ihren Wur­zeln zurück.
www.sbaffi.at

Georg Blumreiter

Georg Blumreiter

Der Dicke

Jahr­gang 1961, lebt in sei­ner Geburts­stadt Köln, wie auch in sei­ner Wahl­hei­mat Frei­burg. Aus­bil­dung zum Schau­spie­ler an der «Frei­bur­ger Schau­spiel­schu­le». Georg Blum­rei­ter hat­te z.B. Enga­ge­ments am Wall­gra­ben­thea­ter und Stadt­thea­ter Frei­burg, am Tour­nee­thea­ter, wie auch an den Bre­gen­zer Fest­spie­len. Dazwi­schen immer wie­der Pro­jek­te und Rol­len in frei­en Thea­ter- und Schau­spiel­grup­pen. In Film und Fern­se­hen ist Georg ins­be­son­de­re als Prü­gel­kna­be, Tür­ste­her oder Gangs­ter bekannt gewor­den. Seit 2002 prägt er mit sei­nen Rol­len und Cha­rak­te­ren die SHpek­ta­kel-Pro­duk­tio­nen. Mehr über sei­ne Büh­nen-, Film- und Radio-Enga­ge­ments auf www.blumreiter.de

Pascal Holzer

Pascal Holzer

Der Mittlere

1976 in Schaff­hau­sen gebo­ren, wuchs Hol­zer abseits des hek­ti­schen Stadt­le­bens auf und ent­deck­te schon sehr früh sei­ne Affi­ni­tät zum Film und Thea­ter. Schon in jun­gen Jah­ren pro­du­zier­te er Low-Bud­get Fil­me und mach­te Musik als Bas­sist und Voca­list. Sei­ne Aus­bil­dung zum Schau­spie­ler an der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter in Zürich schloss er 2005 ab. Seit­her ist er frei­er Schau­spie­ler und wirk­te mit in diver­sen Thea­ter­stü­cken, Hör­bü­chern und Kurz­fil­men. Sei­ne Pre­miè­re am SHpek­ta­kel war 2000 in «Illu­mi­na­tus». In «Auf hoher See» wirkt er nun zum sieb­ten Mal mit im SHpek­ta­kel-Ensem­ble.
www.pascalholzer.ch

Bodo Krumwiede

Bodo Krumwiede

Der Dünne

Gebo­ren 1956 in Cel­le bei Han­no­ver und in Mün­chen zum Schau­spie­ler aus­ge­bil­det, lebt und arbei­tet Bodo Krum­wie­de seit vie­len Jah­ren in Zürich. Neben dem Thea­ter ist er als Off-Spre­cher und Hör­buch­le­ser zu erle­ben. Neben klei­ne­ren Fern­seh- und Film­rol­len («Leben auf Kre­dit», «Schö­nes Wochen­en­de», «Rosie» etc.) liegt sein Kern­ge­schäft in der frei­en Thea­ter­sze­ne der Schweiz. Am Thea­ter 58 in Zürich war er lan­ge Zeit stän­di­ges Ensem­ble-Mit­glied. Als frei­schaf­fen­der Schau­spie­ler spiel­te er gros­se Rol­len in zahl­rei­chen Thea­ter­pro­duk­tio­nen. Bodo Krum­wie­de ist seit 2005 beim SHpek­ta­kel dabei. www.bodokrumwiede.ch

NebendarstellerInnen.

Henry Brückel

Henry Brückel

Der Diener

Gebo­ren 1962 in Deutsch­land, seit 27 Jah­ren begeis­ter­ter Lai­en­dar­stel­ler. Hen­ry Brückel spielt die­ses Jahr zum fünf­ten Mal am SHpek­ta­kel mit. Her­aus­ra­gend als Möbel­pa­cker in «Die gros­se Wut des Phil­lipp Hotz» 2009, und als Muril­lio in Dür­ren­matts «Die Phy­si­ker» 2005. Er ist in ver­schie­de­nen Fil­men und Thea­ter­pro­duk­tio­nen zu sehen, wie als Feu­er­wehr­mann in «Das Unglück von Über­lin­gen» oder in Reto Stu­bers «Auf Wie­der­se­hen in Genf». Hen­ry Brückel ist Begrün­der, Schau­spie­ler und Regis­seur des Thea­ter­en­sem­bles Lüüch­te. Am Radio Munot war er als Mode­ra­tor von «Hal­lo Nach­bar» zu hören.

Susanna Thoma SHpektakel 2018

Susanna Thoma

Der Postbote

Susan­na Tho­ma geb. Zuzan­na Zieg­ler, Mit­te der 60er Jah­re in Schle­si­en (Polen). Lite­ra­tur- und Phi­lo­so­phie Stu­di­um an der Schle­si­schen Uni­ver­si­tät in Kat­to­witz. Mit­te der 90er Jah­re MA Abschluss in Sprach­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Kon­stanz. Lei­den­schaft­li­che Päd­ago­gin, neu­gie­ri­ge Pfad­fin­de­rin, ehe­ma­li­ges Model, stol­ze Mut­ter, nost­al­gi­sche Seg­le­rin, inter­kul­tu­rel­le Dol­met­sche­rin, dank­ba­re Theo­lo­gin. Dia­lek­ti­ke­rin. Thea­ter- und Chor­mu­sik­freun­din. Anti-eris­ti­ke­rin. Grou­pie. In «Auf hoher See» ist Susan­na Tho­ma zum ers­ten Mal auf der SHpek­ta­kel-Büh­ne zu sehen.

Regie / Dramaturgie.

Damir Zizek

Damir Žižek

Regie

1963 in Zagreb gebo­ren. Auf­ge­wach­sen in Deutsch­land und der Schweiz, Schwei­zer Bür­ger. Begrün­der des SHpek­ta­kels. Sta­tio­nen sei­ner Lauf­bahn sind die Rote Fabrik, Ton­hal­le, Kon­gress­haus, Schau­spiel­haus Zürich. Er hat unter ande­rem mit Achim Ben­ning, Rein­hard Palm, Chris­toph Martha­ler, Falk Rich­ter und Nico­la Weis­se gear­bei­tet. Als Licht­de­si­gner wirk­te er am Schaff­hau­ser Jazz­fes­ti­val und ver­öf­fent­lich­te meh­re­re CD-Pro­duk­tio­nen als Musi­ker, Kom­po­nist oder Pro­du­zent. Mrożeks «Auf hoher See» ist Damir Žižeks 14. Pro­duk­ti­on für das Schaff­hau­ser Thea­ter­spek­ta­kel. Alle bis­he­ri­gen, von ihm auf­ge­führ­ten Wer­ke fin­den sich hier im SHpek­ta­kel-Archiv.

Rahel Roy

Rahel Roy

Regieassistenz / Dramaturgie

1981 in Zürich gebo­ren, im Kan­ton Schaff­hau­sen auf­ge­wach­sen, Aus­bil­dung an der Schau­spiel­schu­le in Zürich, seit­her frei­schaf­fen­de Schau­spie­le­rin. Fes­tes Ensem­ble­mit­glied und Regis­seu­rin des Mär­chen­thea­ters Fidi­bus. Schau­spie­le­rin, Auto­rin und im Lei­tungs­team aktiv bei Din­ne­revents. Als Emma Him­mel wir­belt sie bei der Grup­pe United Nonsense/Comedy Alarm durch die Schweiz. Bei den Schloss­fest­spie­len Hagen­wil ist sie Schau­spie­le­rin und Regis­seu­rin. Rahel Roy ist aus­ge­bil­de­te Erwach­se­nen­bild­ne­rin und gibt ihre Freu­de «vor Publi­kum zu spre­chen» ger­ne an ande­re Men­schen wei­ter. Zu Rahel Roys Pro­fil